Wettbewerbsfaktor Infrastruktur

Wettbewerbsfaktor Infrastruktur.

Rechenzentren als zentrale Bedeutung für eine digitale Wirtschaft.

Künstliche Intelligenz, Internet of Things, Videostreaming, Zahlungsverkehr: Leistungsfähige, digitale Infrastrukturen bilden die Basis für neue Geschäftsmodelle. Sie sind nicht nur Wachstumsmotor und Innovationstreiber sondern auch Multiplikator für andere Industrien wie beispielsweise im Bereich Industrie 4.0. Die Bedeutung digitaler Infrastrukturen für die Wirtschaft wird nun in einer Studie des Borderstep Instituts (Berlin, 2018) näher untersucht. Die Analyse wurde von der „Allianz zur Stärkung digitaler Infrastrukturen in Deutschland“ in Auftrag gegeben. Zu dieser gehören Rechenzentrumsbetreiber, Softwarehersteller und weitere Firmen unter dem Dach des eco-Verbands der Internetwirtschaft. Die Studie zeigt einerseits die Potenziale und Alleinstellungsmerkmale deutscher Infrastrukturanbieter auf, beleuchtet aber auch die Herausforderungen dieser Branche im internationalen Vergleich.

Das Rechenzentrum: Rückgrat der Digitalisierung.

„Nur wer über leistungsfähige Rechenzentren verfügt, kann die Digitalisierung mitgestalten und von ihren Vorteilen profitieren“, so die Verfasser der Studie. Ob autonomes Fahren in der Automobilindustrie oder Big Data im Gesundheitswesen: Rechenzentren bildend gemeinsam mit einer leistungsfähigen Breitbrandinfrastruktur die Basis für diese neuen Technologien und Anwendungen. Nur mit performanten Infrastrukturen können neue Ansätze entwickelt und in der erforderlichen Qualität bereitgestellt werden. Dazu gehören Rechenzentren, Cloud-Infrastrukturanbieter, Internetprovider genauso wie ein ausgebautes Öko-System an Softwareanbietern, digitalen Plattformen und Content-Anbietern.

Unter diesem Motto feierte das RRZ gemeinsam mit seinen Kunden das runde Jubiläum. Als stimmige Analogie zum digitalen Erfolg bot das Kundenevent ausgewählte Motorräder der Extraklasse.

Gerne unterhalten wir uns mit Ihnen über innovative Ideen, neueste Technologien oder konkrete Projekte.

Österreich und Deutschland im internationalen Vergleich.

Was die digitale Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich angeht, liegt Österreich einen Rang vor Deutschland auf Platz 16. Um den internationalen Anschluss bei den digitalen Infrastrukturen nicht zu verlieren, müssen diese laut Studie auch von der Politik als wichtiger Faktor für den Wirtschaftsstandort anerkannt werden und noch stärker in die strategischen Politikkonzepte einbezogen werden.

Die gesamte Studie von Hintemann, R. & Clausen, J. (2018): „Bedeutung digitaler Infrastrukturen in Deutschland. Chancen und Herausforderungen für Rechenzentren im internationalen Wettbewerb“ (Berlin: Borderstep Institut.) erhalten Sie auf der Website des eco – Verbands

Unter diesem Motto feierte das RRZ gemeinsam mit seinen Kunden das runde Jubiläum. Als stimmige Analogie zum digitalen Erfolg bot das Kundenevent ausgewählte Motorräder der Extraklasse.

Weitere News zum RRZ Datacenter:
  • EN 50600: Zertifiziertes Rechenzentrum.

    EN 50600: Zertifizierung im RRZ

    Zertifizierte Rechenzentrums-Infrastruktur nach EN 50600. Ein weiteres Qualitätssiegel für das Raiffeisen Rechenzentrum. Das RRZ ist nun auch nach dem europäischen Standard EN 50600 (Verfügbarkeitsklasse 3) zertifiziert, das die Anforderungen an Rechenzentren von der Gebäudekonstruktion, über die Stromversorgung bis hin zum Betrieb und Überwachung beschreibt. Gerne unterhalten wir uns mit Ihnen über innovative Ideen, neueste Technologien oder konkrete Projekte. Mehr Transparenz für Rechenzentrumskunden Worauf ist bei der Auswahl eines Rechenzentrums zu achten? Welche Kriterien kann ich für den Vergleich von Rechenzentren heranziehen? Wer kann beurteilen, ob Gebäudekonstruktion, Strom, Netzwerk und Sicherungssysteme optimal aufeinander abgestimmt sind? Diese Fragen klärt die DIN EN 50600, die eine europäisch einheitliche Entscheidungsgrundlage für die Auswahl von Rechenzentren liefert. Die Norm schafft einerseits Klarheit für Planer, IT-Dienstleister und Kunden. Auf der anderen Seite können Rechenzentren - so wie das RRZ - mit dem Zertifikat ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit als IT-Dienstleister unter Beweis stellen. Übrigens: Das RRZ ist bis dato das erste Unternehmen Österreichs, das seitens CIS-Cert GmbH nach diesem Standard zertifiziert wurde. DIN EN 50600: Die neue europäische Norm. Die EN 50600 bietet erstmals einen europaweit gültigen und allgemein anerkannten Standard für die Planung, den Bau, das Management und den Betrieb von Rechenzentren. Die Themen Verfügbarkeit, Schutzbedarf und Energieeffizienz von Rechenzentren werden hier erstmals einheitlich und nach dem aktuellen Stand der Technik geregelt. Unter diesem Motto feierte das RRZ gemeinsam mit seinen Kunden das runde Jubiläum. Als stimmige Analogie zum digitalen Erfolg bot das Kundenevent ausgewählte Motorräder der Extraklasse. Weitere News zum RRZ Rechenzentrum:

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  • IT-Outsourcing: Sicher ist sicher.

    IT-Services Outsourcing RRZ

    Sicher ist sicher. So gelingt die erfolgreiche Auslagerung von IT-Systemen. Unternehmensdaten sind das Herzstück jeder Firma. Daher hängt auch der Unternehmenserfolg unweigerlich vom reibungslosen IT-Betrieb ab. Hierfür gilt es optimale Rahmenbedingungen zu schaffen: baulich (Schutz vor äußeren Einflüssen) organisatorisch (Struktur und Prozesse) technisch (laufender Betrieb und Überwachung) Eine eigene IT-Infrastruktur unter Berücksichtigung der oben genannten Faktoren zu betreiben ist komplex, erfordert IT-Experten und ist ein enormer Aufwand. Zusätzlich ergibt sich durch die Nutzung von Cloud-Services für viele Unternehmen eine Gelegenheit, ihre klassischen IT-Strukturen neu zu überdenken. Viele entscheiden sich daher für die Auslagerung von Services an ein professionelles Datacenter. Das RRZ kennt die wichtigsten Aspekte für die erfolgreiche Auslagerung von IT-Systemen und steht als verlässlicher Partner dauerhaft zur Verfügung. „Unternehmen sollten trotz der Schnelllebigkeit in der IT langfristig denken und in einen zukunftssicheren Partner investieren. Einen Partner, der Wachstum und Skalierbarkeit der IT, Flexibilität in der Nutzung, laufende Innovationen im Rechenzentrum und auch umweltschonenden Ressourcenumgang – Stichwort Green-IT – sicherstellen kann.“ Ziele und Erwartungen als wesentlicher Erfolgsfaktor. Mit Outsourcing werden oft hauptsächlich Cost-Cutting-Effekte assoziiert. Allerdings ist die reine Annäherung an das Thema von Seiten der Kostensenkung oft kein zielführender Weg. Die Vorteile wie die Minimierung des operationalen Risikos, der Zugang zu neuesten Technologien und IT-Experten sowie die Fokussierung auf die eigenen Kernkompetenzen, stehen den Nachteilen wie dem Eingehen von Abhängigkeiten, Transitionskosten und einem potentiellen Know-how-Verlust gegenüber. Für Unternehmen stellen sich viele Fragen, die nicht mit Ja oder Nein beantwortet werden können und strategisch abgewogen werden müssen: Wie wichtig ist die IT in meinem Unternehmen für ein erfolgreiches Geschäftsmodell? Wie viel Know-how im Bereich IT und Infrastruktur ist in meinem Unternehmen vorhanden? In welchem Lebenszyklus befindet sich meine interne IT und welche Trends kommen auf mich zu? Welche [...]

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  • Zertifizierte Rechenzentrums-Infrastruktur: EN 50600 und ANSI/TIA 942

    zertifizierte Rechenzentrums-Infrastruktur EN50600 RRZ

    Zertifizierte Rechenzentrums-Infrastruktur: EN 50600 und ANSI/TIA 942 Vergleichbarkeit für Planer, IT-Dienstleister und Kunden. Worauf ist bei der Auswahl eines Rechenzentrums zu achten? Welche Kriterien kann ich für den Vergleich von Rechenzenten heranziehen? Genügt das Rechenzentrum meinen Ansprüchen? Wer kann beurteilen, ob Gebäudekonstruktion, Strom, Netzwerk und Sicherungssysteme optimal aufeinander abgestimmt sind? Die europäische Norm DIN EN 50600 schafft Klarheit für Planer, IT-Dienstleister und Kunden. Zertifizierung von Rechenzentren: eingesetzte Standards. Im amerikanischen Raum ist die Zertifizierung von Rechenzentren bereits seit mehr als zehn Jahren ein fixer Bestandteil bei der Evaluierung von IT-Dienstleistern. Zu diesem Zweck wurde die ANSI/TIA 942 veröffentlicht. Dieser „Telecommunications Infrastructure Standard for Data Centers“ beschreibt die Mindestanforderungen an leistungsfähige und sichere Rechenzentren. Mit der europäischen Norm EN 50600 wird das Manko eines fehlenden Rechenzentrum-Standards innerhalb von Europa behoben. Hier werden konkret und praxisbezogen alle Aspekte rund um die Rechenzentrums-Infrastruktur behandelt. Die EN 50600 bietet dabei einen vollständigen Projektleitfaden für die Konzeption, die Einrichtung und den Betrieb von Rechenzentren in folgenden Bereichen: Gebäudekonstruktion Energieversorgung Klimatisierung Sicherheitstechnik Management und Betrieb von Rechenzentren Dabei wird ein vierstufiges Ratingsystem für die Rechenzentrums-Verfügbarkeit festgelegt, die an die Strukturen der ANSI/TIA-942 erinnert. Unterschiede zeigen sich aber vor allem in folgenden Bereichen: Analyse des Geschäftsrisikos Business Impact Analyse des IT-Betriebs Risikomanagement Ziel ist es, ein akzeptables Gesamtverfügbarkeitsniveau zu ermitteln. Integriert in allen Bereichen. Unternehmen, die bereits andere ISO-Normen im Einsatz haben, sind an einer Integration der neuen Rechenzentrums-Normen in ihre bestehenden Management Systeme interessiert. Diese ist beispielsweise anhand der Vorgaben zur physischen und umgebungsbezogenen Sicherheit möglich. Die Bereiche IT-Service-Management und IT-Security werden aber sinnvollerweise über die ISO 20000 bzw. ISO 27001 etabliert. Das RRZ, als eines der wenigen österreichischen Rechenzentren, das nach beiden oben genannten ISO-Normen zertifiziert ist, ist gerade dabei die EN 50600 in ihr bestehendes [...]

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